Beton Rechner – Betonmenge berechnen

🔢 Beton Rechner – Mengen & Mischung berechnen

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Was ist Beton und woraus besteht er?

Beton ist einer der vielseitigsten und am häufigsten verwendeten Baustoffe weltweit. Er besteht aus vier Grundkomponenten, die in einem bestimmten Verhältnis miteinander vermischt werden:

  • Zement – das Bindemittel, das den Beton zusammenhält. Am häufigsten wird Portlandzement (CEM I 32,5 oder CEM II 42,5) verwendet. Zement reagiert mit Wasser in einem chemischen Prozess, der sogenannten Hydratation, und härtet dabei aus.
  • Sand (Zuschlag 0–2 mm) – feinkörniges Material, das die Hohlräume zwischen den größeren Kieskörnern füllt und dem Beton seine dichte Struktur verleiht.
  • Kies (Zuschlag 2–16 mm) – gröbere Gesteinskörnung, die dem Beton seine Druckfestigkeit und sein Volumen gibt. Je nach Anwendung werden verschiedene Korngrößen verwendet.
  • Wasser – aktiviert den Zement und macht die Mischung verarbeitbar. Das richtige Verhältnis von Wasser zu Zement (W/Z-Wert) ist entscheidend für die Festigkeit des fertigen Betons.

Zusätzlich können Betonzusatzmittel wie Fließmittel, Verzögerer oder Beschleuniger beigemischt werden, um bestimmte Eigenschaften zu verbessern. Für Heimwerkerprojekte reicht in der Regel die klassische Vier-Komponenten-Mischung völlig aus.

Betonmenge berechnen: Schritt-für-Schritt

Um die richtige Menge Beton für dein Projekt zu berechnen, gehst du wie folgt vor:

  1. Maße ermitteln: Miss die Länge, Breite und Höhe (bzw. Dicke) der zu betonierenden Fläche oder des Bauteils in Metern.
  2. Volumen berechnen: Multipliziere Länge × Breite × Höhe. Das Ergebnis ist das Volumen in Kubikmetern (m³).
  3. Zuschlag einplanen: Plane immer 5–10 % Mehrverbrauch ein. Unebenheiten im Untergrund, Verschüttetes und Schwund beim Verdichten sorgen dafür, dass du etwas mehr brauchst als rechnerisch nötig.
  4. Betonmenge in Kilogramm: Multipliziere das Volumen mit der Dichte von Beton (ca. 2.400 kg/m³). So erhältst du die benötigte Gesamtmenge.
  5. Anzahl Säcke berechnen: Teile das Volumen in Litern durch die Ergiebigkeit eines Sacks: ein 25-kg-Sack Trockenbeton ergibt ca. 13 l, ein 40-kg-Sack ca. 21 l Frischbeton.

Beispiel: Ein Streifenfundament mit 3 m Länge, 0,4 m Breite und 0,8 m Tiefe ergibt: 3 × 0,4 × 0,8 = 0,96 m³. Mit 5 % Zuschlag sind das 1,008 m³ – also rund 2.419 kg Beton – als Sackware sind das rund 78 Säcke à 25 kg (Ergiebigkeit: ein 25-kg-Sack Trockenbeton ergibt ca. 13 l Frischbeton, siehe Sack-Tabelle unten).

📐 Kubikmeter berechnen: Formeln für jede Fundamentform

Nicht jedes Fundament ist ein Rechteck. So berechnest du das Volumen für die gängigsten Formen (Ergebnis jeweils in m³ – 1 m³ = 1.000 Liter):

FormFormelBeispiel
Bodenplatte / QuaderLänge × Breite × Dicke4 × 3 × 0,12 m = 1,44 m³
Streifenfundamentje Streifen L × B × Tiefe, dann addieren2 Streifen à 3 × 0,4 × 0,8 m = 1,92 m³
Rundes Punktfundament / PfostenlochØ × Ø × 3,14 ÷ 4 × TiefeØ 30 cm, 80 cm tief: 0,3 × 0,3 × 3,14 ÷ 4 × 0,8 = 0,057 m³ (57 l)
BetontreppeStufen als einzelne Quader addieren4 Stufen à 1,0 × 0,3 × 0,17 m ≈ 0,20 m³

Für runde Schalungen (KG-Rohr, Schalrohr) gilt dieselbe Kreisformel. Das Ergebnis kannst du oben direkt in den Rechner übertragen – oder in Liter umrechnen: 0,057 m³ = 57 Liter, also gut vier 25-kg-Säcke.

📋 Betonmenge-Tabelle: Richtwerte für typische Projekte

Wenn Sie nur schnell eine Hausnummer brauchen: Diese Werte stammen direkt aus dem Rechner oben und
enthalten dieselben 7 % Zuschlag für Verlust und Unebenheiten. Die Sackzahlen gelten
für Trockenbeton à 25 kg (rund 13 Liter Frischbeton je Sack).

ProjektMaße (Beispiel)DickeBeton inkl. ZuschlagSäcke à 25 kg
Gartenpfad10 m × 0,8 m10 cm0,856 m³66 Sack
Terrassenplatte4 m × 5 m15 cm3,210 m³247 Sack
Streifenfundament12 m × 0,5 m60 cm3,852 m³297 Sack
Garagenbodenplatte6 m × 5 m20 cm6,420 m³494 Sack
Einzelfundament0,6 m × 0,6 m80 cm0,308 m³24 Sack
Zaunpfosten (rund)Ø 0,3 m60 cm0,045 m³4 Sack
Ab rund 2 m³ rechnet sich der Sack nicht mehr. 250 Säcke einzeln anzurühren
ist ein Wochenende Arbeit – und teurer als eine Lieferung Transportbeton. Die Sackzahlen in der Tabelle
stehen deshalb vor allem als Warnung da, nicht als Einkaufsliste.

Mischungsverhältnisse für verschiedene Betongüten

Je nach Belastung und Einsatzzweck werden unterschiedliche Betongüten (Festigkeitsklassen) verwendet. Hier die gängigsten Mischungsverhältnisse nach Gewicht:

C20/25 – Standardbeton für geringe Belastungen

Geeignet für: Gartenmauern, Zaunpfosten-Fundamente, nicht tragende Bauteile.

Mischungsverhältnis (Gewicht): 1 Teil Zement : 2 Teile Sand : 3 Teile Kies : 0,6 Teile Wasser

C25/30 – Universalbeton

Geeignet für: Fundamente, Bodenplatten, Stützmauern, Carport-Fundamente. Dies ist die am häufigsten verwendete Festigkeitsklasse im privaten Hausbau.

Mischungsverhältnis (Gewicht): 1 Teil Zement : 1,6 Teile Sand : 2,4 Teile Kies : 0,5 Teile Wasser

C30/37 – Hochfester Beton

Geeignet für: stark belastete Bauteile, Garagen-Bodenplatten, tragende Fundamente.

Mischungsverhältnis (Gewicht): 1 Teil Zement : 1,2 Teile Sand : 2 Teile Kies : 0,45 Teile Wasser

Unser Beton Rechner verwendet standardmäßig das C25/30-Mischungsverhältnis, da es für die meisten Heimwerker-Projekte optimal geeignet ist.

⚖️ Mischverhältnis 1:3, 1:4 oder 1:5 – was bedeutet das?

Die klassische Heimwerker-Angabe „1 zu 3“ oder „1 zu 4“ meint Raumteile: 1 Teil Zement auf X Teile Kiessand (0–16 mm), gemessen mit Schaufel oder Eimer. So ordnest du die Verhältnisse den Festigkeitsklassen zu:

Verhältnisentspricht etwageeignet für
1 : 3C25/30Fundamente, Bodenplatten, tragende Bauteile
1 : 4C20/25Zaunpfosten, Gartenmauern, Randsteine
1 : 5Magerbeton (C8/10–C12/15)Sauberkeitsschicht, Rückenstütze, Wäschespinne einsetzen

Wasser: knapp die Hälfte des Zementgewichts (W/Z-Wert ≈ 0,5). Für Zaunpfosten mischst du am besten erdfeucht – der Beton soll in der Hand ballbar sein, nicht fließen.

⚠️ Hinweis: Schaufel-Rezepte sind praktisch, aber ungenau. Für tragende Bauteile lieber nach Gewicht mischen – die genauen Mengen stehen in der Mischungstabelle oben und der 1-m³-Tabelle unten.

🧮 Wie viel Zement, Sand und Kies für 1 m³ Beton?

Die Faustregel: 300–380 kg Zement pro Kubikmeter, je nach Festigkeitsklasse. Hier der komplette Materialbedarf für 1 m³ selbst gemischten Beton (Richtwerte):

FestigkeitsklasseZementSand (0–2 mm)Kies (2–16 mm)Wasser
C20/25ca. 300 kg
(12 Säcke à 25 kg)
ca. 650 kgca. 1.250 kgca. 170 l
C25/30ca. 340 kg
(14 Säcke à 25 kg)
ca. 680 kgca. 1.200 kgca. 170 l
C30/37ca. 380 kg
(16 Säcke à 25 kg)
ca. 700 kgca. 1.150 kgca. 170 l

Sand und Kies bekommst du am günstigsten lose vom Baustoffhandel als Betonkies 0–16 (fertiges Gemisch) – für 1 m³ Beton brauchst du davon rund 1,9 Tonnen.

Fertigbeton vs. Selbstmischen – wann lohnt sich was?

Fertigbeton aus dem Sack (Trockenbeton)

Vorteile:

  • Exakt vorgemischte Komponenten – kein Abwiegen nötig
  • Gleichbleibende Qualität
  • Einfache Handhabung: nur Wasser zugeben und mischen
  • Ideal für kleine Mengen bis ca. 0,5 m³

Nachteile:

  • Deutlich teurer pro Kubikmeter (ca. 80–120 € / m³ für Sackware vs. 60–90 € / m³ beim Selbstmischen)
  • Viele Säcke schleppen bei größeren Projekten

Selbst mischen

Vorteile:

  • Günstiger bei größeren Mengen
  • Mischungsverhältnis kann angepasst werden
  • Flexibler in der Materialwahl

Nachteile:

  • Betonmischer erforderlich (Kauf oder Miete)
  • Mehr Arbeitsaufwand
  • Risiko von Mischfehlern

Transportbeton (Lieferbeton)

Ab ca. 1–2 m³ lohnt sich die Bestellung von Transportbeton. Dieser wird frisch gemischt per LKW geliefert und ist besonders für Bodenplatten, große Fundamente und zeitkritische Projekte ideal. Die Kosten liegen bei ca. 100–150 € / m³ inklusive Lieferung, je nach Region und Menge.

🛍️ Wie viel Beton ergibt ein Sack? (25 kg & 40 kg)

Achtung, häufigster Rechenfehler: 2.400 kg ÷ 25 kg = 96 Säcke stimmt nicht. Trockenbeton enthält noch kein Wasser – maßgeblich ist die Ergiebigkeit laut Hersteller:

Sackgrößeergibt FrischbetonSäcke für 100 lSäcke für 1 m³
25 kg Trockenbetonca. 13 Liter8ca. 77
40 kg Trockenbetonca. 21 Liter5ca. 48

Damit ergibt sich für Bodenplatten dieser Bedarf pro Quadratmeter:

PlattendickeBedarf pro m²25-kg-Säcke pro m²
10 cm100 lca. 8
12 cm120 lca. 10
15 cm150 lca. 12
20 cm200 lca. 16

💶 Was kostet Beton? Kosten im Überblick

VarianteKosten pro m³sinnvoll bei
Sackware (Trockenbeton)ca. 80–120 €Kleinmengen bis ca. 0,5 m³
Selbst mischenca. 60–90 €0,5–2 m³, wenn ein Mischer vorhanden ist
Transportbetonca. 100–150 € inkl. Lieferungab 1–2 m³, Bodenplatten, Zeitdruck

Zwei Beispiele aus der Praxis: 10 Zaunpfosten (ca. 0,54 m³) kosten als Sackware rund 50–70 €. Die 3 × 4 m Gartenhaus-Bodenplatte (1,44 m³) liegt mit Transportbeton bei etwa 145–215 € – selbst gemischt sparst du hier 40–60 €, brauchst aber einen ganzen Tag länger.

Beton für Holzprojekte: Fundamente richtig planen

Bei vielen Holzbauprojekten ist ein solides Betonfundament die Basis für ein langlebiges Ergebnis. Hier einige typische Anwendungen:

Carport-Fundament

Für einen Carport werden in der Regel Punktfundamente (ca. 40 × 40 × 80 cm) oder ein Streifenfundament entlang der Stützen gesetzt. Bei 4–6 Stützen rechne mit insgesamt 0,5–1 m³ Beton. Wichtig: Das Fundament muss frostfrei gegründet werden – in Deutschland mindestens 80 cm tief.

Terrassen-Fundament

Holzterrassen können auf Punktfundamenten, Streifenfundamenten oder einer durchgehenden Bodenplatte errichtet werden. Für eine 4 × 3 m Terrasse mit Punktfundamenten (30 × 30 × 60 cm, 12 Stück) benötigst du ca. 0,65 m³ Beton. Wichtig für die Planung: Die fertige Holzterrasse braucht ein Gefälle von etwa 2 % vom Haus weg, damit Regenwasser abläuft – die genauen Werte pro Meter liefert unser Gefälle-Rechner.

Gartenhaus-Fundament

Ein Gartenhaus benötigt je nach Größe ein Plattenfundament (10–15 cm dick) oder Streifenfundamente. Für ein 3 × 4 m Gartenhaus mit 12 cm Bodenplatte rechne mit ca. 1,44 m³ – das sind rund 3.456 kg Beton.

Zaunpfosten einbetonieren

Pro Zaunpfosten rechne mit einem Loch von ca. 30 × 30 × 60 cm – das sind rund 0,054 m³ oder 130 kg Beton pro Pfosten. Bei 10 Pfosten kommst du auf ca. 0,54 m³ gesamt.

💡 Inspiration: Holzprojekte mit Betonfundament

Du planst ein Fundament – aber welches Holzprojekt soll darauf entstehen? Ob Pergola, Gartenbank oder Hochbeet: In unserer Ideensammlung findest du 20 Holzprojekte für Einsteiger bis Profi. Noch keine Erfahrung mit Holz? Dann starte mit unseren 10 einfachen Holzprojekten für Anfänger – viele davon brauchen genau die Fundamente, die du hier berechnest.

Tipps für die Betonverarbeitung

Verarbeitungszeit beachten

Frisch angemischter Beton muss innerhalb von 45–90 Minuten verarbeitet werden. Danach beginnt er abzubinden und lässt sich nicht mehr richtig verdichten. Mische daher immer nur so viel an, wie du in dieser Zeit verarbeiten kannst.

Temperatur und Wetter

Die ideale Verarbeitungstemperatur liegt zwischen 5 °C und 30 °C. Bei Frost darf nicht betoniert werden – das Wasser im Beton gefriert und zerstört die Struktur. Bei großer Hitze trocknet der Beton zu schnell aus und reißt. An heißen Tagen die Schalung vorher anfeuchten.

Verdichten nicht vergessen

Beton muss nach dem Einfüllen verdichtet werden, um Luftblasen zu entfernen. Bei kleinen Mengen genügt kräftiges Stochern mit einem Stab. Bei größeren Projekten empfiehlt sich eine Rüttelflasche.

Nachbehandlung (Curing)

In den ersten 7 Tagen nach dem Betonieren ist die Nachbehandlung entscheidend. Halte den Beton feucht, indem du ihn mit Folie abdeckst oder regelmäßig mit Wasser besprühst. Das verhindert Risse und sorgt für maximale Festigkeit. Die volle Belastbarkeit erreicht Beton nach 28 Tagen.

Schalung richtig vorbereiten

Die Schalung aus Holzbrettern sollte stabil, dicht und mit Schalöl oder Folie behandelt sein, damit sie sich nach dem Aushärten leicht entfernen lässt.

🛢️ Schalöl-Tipp

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⚠️ Die 5 häufigsten Fehler beim Beton berechnen

Aus Heimwerkerforen und eigener Erfahrung – das sind die Klassiker, die ein Projekt teuer machen:

  1. Kein Aufschlag eingeplant. Das Nettovolumen stimmt, aber am Ende fehlen 50 Liter,
    weil der Untergrund leicht uneben war. Immer 10 % drauf.
  2. Die Dicke in Zentimetern nicht umgerechnet. 15 cm sind 0,15 m – nicht 15 m.
    Klingt offensichtlich, passiert trotzdem laufend.
  3. Falsche Betongüte gewählt. C16/20 unter einer befahrbaren Einfahrt hält
    keine zehn Jahre. Lieber eine Klasse höher – der Preisunterschied ist minimal.
  4. Fertigbeton ohne Abruftermin bestellt. Transportbeton muss innerhalb von etwa
    90 Minuten eingebaut sein. Ohne genug Helfer und fertige Schalung wird das hektisch.
  5. Bewehrung vergessen. Beton reißt unter Zug. Bodenplatten ab etwa 10 m² und
    tragende Fundamente brauchen Baustahlmatten – mehr dazu unter
    Bewehrung & Armierung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viel Beton brauche ich pro Quadratmeter?

Das hängt von der Dicke ab. Bei einer 10 cm dicken Betonschicht brauchst du 0,1 m³ pro m² – das entspricht ca. 240 kg Beton. Bei 15 cm Dicke sind es 360 kg/m².

Wie viel wiegt 1 m³ Beton?

Normalbeton wiegt ca. 2.400 kg pro Kubikmeter (2,4 Tonnen). Leichtbeton wiegt 800–2.000 kg/m³, Schwerbeton über 2.600 kg/m³.

Wie tief muss ein Fundament sein?

In Deutschland muss ein Fundament mindestens 80 cm tief sein, um frostfrei gegründet zu werden. Die genaue Frosttiefe variiert je nach Region zwischen 60 und 120 cm.

Kann ich Beton bei Regen verarbeiten?

Leichter Regen ist unproblematisch – Beton braucht Feuchtigkeit zum Aushärten. Bei starkem Regen solltest du die frische Betonfläche jedoch abdecken, da zu viel Wasser das Mischungsverhältnis verändert und die Festigkeit reduziert.

Wie lange muss Beton trocknen, bevor ich ihn belasten kann?

Nach 24–48 Stunden ist Beton begehbar. Eine leichte Belastung ist nach 7 Tagen möglich. Die volle Tragfähigkeit (Normfestigkeit) erreicht Beton nach 28 Tagen.

Was kostet ein Kubikmeter Beton?

Beim Selbstmischen liegen die Materialkosten bei ca. 60–90 € pro m³. Fertigbeton aus dem Sack kostet ca. 80–120 € / m³. Transportbeton vom Werk kostet inkl. Lieferung ca. 100–150 € / m³.

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